MYTHEN IM ZUSAMMENHANG MIT DER VERWENDUNG VON SONNENSCHUTZMITTELN

a woman standing using cycling clothing

Vielleicht denken Sie, dass Sie Sonnenschutzmittel richtig auftragen, oder vielleicht denken Sie, dass Sie es gar nicht brauchen. Lesen Sie diese Mythen und Wahrheiten über Sonnenschutzmittel, bevor Sie sich in die Sonne begeben.

SUNBLOCKS

Die Sonnenschutzmittel wirken durch chemische und physikalische Filter, die das Eindringen von UVA- und UVB-Strahlen in die Haut reduzieren. Die Verwendung von Sonnenschutzmitteln ist wichtig, um Lichtalterung und Hautkrebs zu vermeiden, solange sie richtig verwendet und mit anderen Schutzmaßnahmen, wie dem Tragen von Hüten oder Kappen, kombiniert werden.


Studien zeigen, dass mindestens 2 Milligramm pro Quadratzentimeter der Haut verwendet werden müssen, was dem Auftragen eines Teelöffels Sonnenschutzmittel für Gesicht und Hals entspricht.


Wenn sie nicht in der richtigen Menge aufgetragen werden, bieten Sonnenschutzmittel keinen vollständigen Schutz. Daher ist es wichtig, sie mit anderen Formen von physischen Barrieren zu kombinieren, um ihre Wirksamkeit zu maximieren. Bei unsachgemäßer Anwendung können sie den falschen Eindruck erwecken, dass wir vor Sonnenstrahlung geschützt sind, obwohl wir in Wirklichkeit immer noch exponiert wären.

KÖNNEN SONNENSCHUTZMITTEL KONTAKTDERMATITIS VERURSACHEN?

Ja, das können sie, allerdings sind diese Reaktionen sehr selten und werden in der Regel mit einer Substanz in Verbindung gebracht, die in einigen organischen Filtern enthalten ist und Oxybenzon heißt.

Können Sonnenschutzmittel Kontaktdermatitis verursachen?

Ja, das können sie, allerdings sind diese Reaktionen sehr selten und werden in der Regel mit einer Substanz in Verbindung gebracht, die in einigen organischen Filtern enthalten ist und Oxybenzon heißt.

WIE STELLE ICH EINEN GUTEN SCHUTZ SICHER?

Sonnenschutzmittel werden je nach ihrem Schutz vor UV-Strahlung gekennzeichnet.

Der Schutz vor UVB-Strahlen, der schädlichsten Strahlung mit der größten mutagenen Wirkung, wird durch den SPF-Faktor (Sun Protection Factor) bestimmt. Ein Lichtschutzfaktor in der Größenordnung von 30 blockiert etwa 97 % der UVB-Strahlen, genug, um geschützt zu sein.

Das Spektrum der ultravioletten Strahlung vom UVA-Typ wird mit Bräunung und Lichtalterung in Verbindung gebracht, weshalb wir davor geschützt sind. Es ist also wichtig, darauf zu achten, dass die verwendeten Sonnenschutzmittel auch diese Art von Schutz bieten, denn viele Produkte auf dem Markt garantieren nur die Blockierung von UBV-Strahlen.

WELCHE ART VON SONNENSCHUTZMITTEL SOLLTE ICH VERWENDEN?

Es gibt viele Arten von Sonnenschutzmitteln nach ihrer Zusammensetzung und ihrem Träger. Die anorganischen Filter, auch Screens genannt, werden für Menschen mit extrem sonnenempfindlicher Haut, wie z. B. Patienten mit Rosacea, empfohlen und sind ideal für Patienten mit Melasma.

Die Träger, in denen die Sonnenschutzmittel geliefert werden, sind ebenfalls ein wichtiges Merkmal bei der Auswahl eines Produkts für den täglichen Gebrauch. Gele auf Wasserbasis sind für fettige oder zu Akne neigende Haut geeignet. Während die Verwendung von cremigeren Trägern ideal für trockene und reife Haut ist.

KANN ES DEN VITAMIN-D-SPIEGEL BEEINFLUSSEN?

Wir wissen, dass die Synthese von Vitamin D im Körper die Einwirkung von UVB-Strahlung erfordert, die durch die Verwendung eines Sonnenschutzmittels blockiert werden würde. Die Wirkung ist jedoch nicht signifikant, da die Synthese dieses Vitamins in der Haut auch bei geringer Bestrahlung stattfinden kann und sein Gehalt eher von der Ernährung abhängig ist. Denken Sie gar nicht erst daran, dass es sich um Bräunungssitzungen handelt!

Sonnenschutzmittel und Sunblocker sind eine gute Möglichkeit, Ihre Haut vor der Sonne zu schützen, wenn Sie sich draußen aufhalten müssen. Vergessen Sie aber nicht, dass es Fahrradkleidung gibt, die Ihre Haut vor UV-Strahlen schützen kann, und Sonnenbrillen, die die Haut um Ihre Augen herum schützen.

Wenn Sie Fragen haben, wie Sie Ihre Haut vor der Sonne schützen können, fragen Sie Ihren Arzt. Die Antwort könnte Ihnen helfen, Ihr Hautkrebsrisiko zu senken.